
Die Gründung des eigenen Single Family Offices (SFOs) ist für viele die optimale Form unabhängiger und eigenständiger Vermögensverwaltung. Warum es allerdings in vielen Fällen effizienter sein kann, sich einem bankenunabhängigen Multi Family Office (MFO), wie Breidenbach von Schlieffen & Co. anzuschließen, erklären wir hier.

Die Gründung des eigenen Single Family Offices (SFOs) ist für viele die optimale Form unabhängiger und eigenständiger Vermögensverwaltung. Warum es allerdings in vielen Fällen effizienter sein kann, sich einem bankenunabhängigen Multi Family Office (MFO), wie Breidenbach von Schlieffen & Co. anzuschließen, erklären wir hier.
Zum besseren Verständnis finden Sie umfangreiche Beschreibungen und Definitionen zu Single- und Multi Family Office in unseren Ratgeber Beiträgen zum Thema Family Office.
Die Aufgaben eines aktiv verwaltenden Family Offices sind zum einen die Vermögensverwaltung, zum anderen allerdings auch die Verbuchung von Vermögenswerten, das Reporting sowie Controlling der Investments. Breidenbach von Schlieffen & Co. bietet diese Dienstleistungskette bereits seit vielen Jahren erfolgreich an und verfügt über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Finanzportfolioverwaltung nach § 2 Abs. 2 Nr. 9 WpIG.
Wer vor der Entscheidung steht, ein eigenes Family Office zu gründen oder sich einem Multi Family Office anzuschließen, sollte sich bewusst sein, dass Kosteneffizienzen sowie Skaleneffekte, die ein Multi Family Office bietet, nicht zu unterschätzen sind. Ein Single Family Office aus dem Nichts aufzubauen, kostet in erster Linie viel Zeit und Geld und die Familie trägt die laufenden Kosten alleine. Vor diesem Hintergrund ist es oft kosteneffizienter, sich einem bereits bestehenden Multi Family Office anzuschließen, da hier bereits die technische und personelle Infrastruktur steht und Kosten auf viele Köpfe verteilt werden. Darüber hinaus verfügen Family Offices, wie Breidenbach von Schlieffen & Co., über ein langjährig aufgebautes und erprobtes Netzwerk an Anwälten, Steuerberatern, Familienberatern und anderen Spezialisten. Wer sich jedoch ein Family Office, genau auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten, wünscht sollte trotz höherer Kosten ein Single Family Office nicht ausschließen

Die genannten Kostenpunkte geben bei der Gründung eines Family Offices oft den Ausschlag. In vielen Fällen ist es wirtschaftlich nicht rentabel, ein eigenes Family Office zu betreiben. Ist die zu verwaltende Vermögenshöhe zu gering, so zehren die Kosten die komplette Performance auf oder treiben sie gar ins Negative. Demnach sollte man sich zuerst eine Struktur überlegen und dann prüfen, ob das eigene Vermögen die anfallenden Kosten überhaupt tragen kann. Wichtig ist zu beachten, Abstriche bei der Qualität des Investmentteams oder der Spezialisten können einen deutlich teurer zu stehen kommen als das dadurch Ersparte. Erst wenn das eigene Vermögen ein erfahrenes Team tragen kann, sollte man überhaupt über ein Single Family Office (SFO) nachdenken. Lesen Sie mehr zu den Gestaltungsmöglichkeiten eines Family Offices in unserem fachlichen Ratgeber.
Neben einem bereits bestehenden Team und Pool an Experten zeichnet sich Breidenbach von Schlieffen & Co. zudem durch eine unabhängige Investmentstrategie aus. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die besten Vermögensverwalter zu finden, diese zu mandatieren und konstant zu überwachen. Keine eigenen Produkte anzubieten ist der Kern eines unabhängigen Family Offices und unterscheidet uns von vielen bankenabhängigen Family Offices, die letztlich zum Teil davon profitieren, wenn sie bankeneigene Produkte verkaufen, auch sollten diese nicht die Besten sein.
Ein Single Family Office so sagt man, lohnt sich ab einem Vermögen von etwas 100 Mio. Euro. Diese Zahl scheint jedoch eher willkürlich, da Kosten je nach Größe und Umfang des Single Family Office stark variieren. Die entstehenden Kosten entfallen auf Personal, Infrastruktur, IT, Asset Management, externe Berater, Steuern etc. wobei die Kosten sich nach dem Umfang der gewünschten Leistungen und Assets richten. Mit „sich lohnen“ ist meist gemeint, dass eine Family Office kostendeckend, wenn nicht Profit generierend operiert. Das heißt Rendite der Assets mindesten die Kosten deckt und wenn möglich übersteigt. Aufgrund zunehmender Digitalisierung gepaart mit künstlichen Intelligenz Kapazitäten lassen sich einige Kosten erheblich reduzieren, sodass Single Family Office Dienstleistungen bei geringeren Vermögen bereits rentabel werden können. Bedacht werden sollte, das haben wir aus eigener Erfahrung gelernt, gerade im Bereich Compliance, Steuer und Rechtsberatung sowie Investitions- und Asset-Management ist KI noch nicht so belastbar wie es Menschen mit Erfahrung und Expertise sind. Entsprechen ist das Pooling in einem Multi Family Office auf absehbare Zeit das bessere Vehikel für Menschen mit kleinen Vermögen.
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