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Verständlich erklärt: EM Flow Trading Regel

In diesem Beitrag wird die „EM Flow Trading Regel“ von Bank of America Securities (BofA Securities) beschrieben.

BofA Securities erstellt monatlich den Fund Manager Survey (FMS) für den rund 200 internationale und professionelle Investoren, Chief-Investment Officer (CIOs), Portfoliomanager sowie Vermögensverwalter zu Ihrem institutionell verwalteten Vermögen befragt werden. Die Assets under Management der Befragten liegen bei ca. $650 Mrd.

Die Erkenntnisse aus dem FMS werden nur den Teilnehmern und Kunden von Bank of America Securities zur Verfügung gestellt, zu denen auch Breidenbach von Schlieffen & Co. gehört. Teil der Erkenntnisse sind die Investitionen institutioneller Anleger in Schwellenländern.

Die Emerging Markets (EM) Flow Trading Regel betrachtet die Kapitalzu- und Abflüsse in Long-Only-Fonds und ETFs, speziell für Schwellenländer und gibt so Kauf- und Verkaufssignale für die Aktienmärkte der Schwellenländer. Es handelt sich um einen Contrarian-Indikator. Wenn die Zugänge in die EM-Aktienmärkte über vier Wochen hoch sind dann gibt es ein Verkaufssignal und umgekehrt.

Breidenbach von Schlieffen & Co. verarbeitet den „Globalen FMS Cash Indikator“ sowie weitere 17 Indikatoren in seinem eigenen Research, das monatlich in einer „Heatmap“ abgetragen wird. Die „Heatmap“ zeigt somit auf einen Blick, wie das Sentiment des Kapitalmarkts ist.

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Teaser image by patricia serna on Unsplash

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